Stellenbeschreibung zu:
Zwei SHKS am ZfA der TU Berlin

Zentrum für Antisemitismusforschung
Berlin
Berlin
1. April 2021
In einem Pilotprojekt soll ein internationales Forscher/innenteam antisemitischen Sprach- und Bildgebrauch auf News-Webseiten und Social Media-Plattformen des politischen Mainstreams in drei europäischen Ländern (Deutschland, Großbritannien, Frankreich) untersuchen.
Zwei studentische Hilfskräfte gesucht. Kennziffer: FKI-3139-20/N1

In einem Pilotprojekt soll ein internationales Forscher/innenteam antisemitischen Sprach- und Bildgebrauch auf News-Webseiten und Social Media-Plattformen des politischen Mainstreams in drei europäischen Ländern (Deutschland, Großbritannien, Frankreich) untersuchen. Geplant ist eine qualitative linguistische Inhaltsanalyse von Social Media-Kommentaren und Analyse von Bildmaterial und Text-Bild-Relationen in Bezug auf antisemitischen Gehalt. Zusätzlich sollen auch quantitative linguistische Methoden auf das Social Media-Korpus angewendet werden. Gesucht werden zwei studentische Hilfskräfte mit exzellenten Deutsch- und Englischkenntnissen sowie Grundkenntnissen des Französischen.

Fortgeschrittenes Hochschulstudium;in den Fächern Linguistik, Angewandte Linguistik, Semiotik und/oder Diskursanalyse, Sozial- und Geschichtswissenschaften wird vorausgesetzt. Kenntnisse in den folgenden Feldern werden erwartet:
- Pragmalinguistik
- Korpuslinguistik
- Bildanalyse, Semiotik, Multimodale Kommunikation Diskursanalyse (CDA)
- Medien- und/oder Kommunikationswissenschaften
- Digital Humanities
- Argumentationstheorie

Kenntnisse der Erscheinungsformen des Antisemitismus in Vergangenheit und Gegenwart sind von Vorteil. Erfahrungen im Umgang mit der Software MAXQDA sind von Vorteil.

Die Stellen werden mit 12,68 Euro die Stunde vergütet. Die monatliche Arbeitszeit beträgt 60 Stunden pro Stelle.
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© 2001-2021: Horst Lohnstein ⋅ FB A: Germanistik - LinguistikBergische Universität Wuppertal